Protokoll der Sitzung am 14. April 2026
- Genehmigung des Protokolls vom 10. März 2026
Das Protokoll wird genehmigt und auf der Webseite des HV veröffentlicht. - Besuch des Hauses der Geschichte in Bonn (Alois Thomes)
Die Tagesfahrt kommt zustande. Die WN wird den Termin veröffentlichen. - Ideenaustausch zum 300-jährigen Jubiläum der Stadtrechte
Eine Einladung der Stadt Lengerich ist ergangen. Wahrscheinlich wird der Festakt am 18. Juni 2027 sein. Ein Austausch wird am 27.4. sein und Alfred Wesselmann wir den AK vertreten. - Werbung in Festschriften. Eine Analyse
„Reklame im Wandel der Zeit“, die alten Firmen kennen zu lernen wäre spannend. Hatten die Anzeigen Werbecharakter – dienten sie der Finanzierung der Festschrift? Wir bleiben am Thema. - Ein Gedicht von Karl Wagenfeld vom 9.2.1923
Wagenfeld war offenbar ein Mann,der nach der erlittenen Niederlage auf Rache, Rückgewinnung von Gebieten oder Rückgängigmachung von Verträgen beharrte.Der Flüsterwitz im Dritten Reich (Anlage 1)
Vertagt - Reichsarbeitslager
Dazu auf Wunsch der Gruppe das entsprechende Kapitel von Harald Klöpper.
Herzlichen Dank. (Anlage 2) - Verschiedenes
a) Lengericher Lenz
Singgruppe und AK haben die Bewirtung. Gerda Weiser organisiert. Die
Beteiligung ist mau.
a) DER PFARRHOF IN OVENSTÄDT
Berthold Ostermann berichtet von seinem Büchlein (Lengerich 2025, 50 Ex.,
101 Seiten).
„Kirche mit Zukunft“ hieß die im Mai 2000 erschienene Reformvorlage,
herausgegeben von der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche von Westfalen und erarbeitet vom Struktur- und Planungsausschuss sowie dessen Projektgruppen. Die Beratungen und Beschlussfassungen betrafen auch seine Heimatgemeinde. Sie besteht bis heute aus dem Dorf Ovenstädt und den Bauerschaften Glissen, Westenfeld, Halle, Brüninghorstaedt, Bramerloh und der Glasfabrik Gernheim. „Von diesen Ortschaften ist nur Halle und Gernheim ganz Preußisch, denn in Ovenstaedt sind 4 Hannöversche Bauernhöfe, dagegen in Glissen, was Hannöversch ist, 4 Preußische Bauernhöfe und eben so in Brüninghorstaedt 3 diesseitige Höfe befindlich sind“ (aus der Stellungnahme des Landrats zur Situation der Kirchengemeinde 1837).
PFARRHAUS I VOR 1650-1801/61
»Die Räume des Dachgeschosses waren zum damaligen Zeitpunkt allesamt unbewohnbar, so dass sich der geistliche Herr nebst seiner siebenköpfigen Familie mit der einzigen benutzbare Schlafkammer des Hauses behelfen musste, um sich, wie er sagte, allnächtlich zu acht Personen darin „einzupökeln“«.
PFARRHAUS II 1861
Letzte große Renovierung 1987-1988
„Durch einige, nicht vorhersehbare zusätzliche Arbeiten (wie sie sich bei Altbauten häufig in der Umbauphase ergeben) und auch durch gestiegene Lohnkosten während der fünfjährigen Bauzeit ergaben sich schließlich Gesamtkosten in Höhe von 740.314 DM. Damit dürften wiederum für einen längeren Zeitraum Gemeindehaus und Pfarrhaus in gutem Zustand und in guter Weise nutzbar sein“ (Chronik 1999, Seiten 237-238).
c) Das LEEGEBRUCH JOURNAL März 2026 Nr. 66 wird verteilt.
d) Heimatschützenfest
Friedrich Prigge wird über die Geschichte referieren.
Protokollant: Berthold Ostermann







